Reichlich Unterstützung gab es dabei vom tatkräftigen Berater- und Handwerkerteam, insbesondere von der Bonner Innenarchitektin Barbara Schmitz von wohnwerke und dem Möbeldesigner und Tischler Michael Schuh.

In Anlehnung an das Forschungsprojekt Office21 der Fraunhofer-Gesellschaft und die dort publizierten Erkenntnisse wurde die Atmosphäre der Büroräume an die Anforderungen der sogenannten „Interactive Creativity Landscape“ angepasst. Das kreative Büro der Zukunft beinhaltet neben dem technisch gut ausgerüsteten Arbeitsplatz auch Zonen für Interaktion und Rückzugsmöglichkeiten.

Von der Eingangstür direkt ins Agenturleben

Mit diesen Vorgaben im Kopf wurde das neue Bistro im Eingangsbereich als Dreh- und Angelpunkt der webfactory gestaltet. Eine lange Tafel für das gemeinsame Mittagessen wird zu Cafétischen, die zu zwanglosen Gesprächen mit Kollegen oder Besuchern einladen. Der handgefertigte „Posttower“ vereinigt ein komplettes, rollbares Sekretariat in sich und hier steht auch der in den Firmenfarben lackierte Kickertisch, der täglich in der Mittagspause zum Schauplatz dramatischer Fußballpartien wird.

Das Bistro ist Treffpunkt und Rückzugsort in einem und dient bei jedem sich bietenden Anlass als Veranstaltungsraum – egal ob für Partys bei WM-Spielen der deutschen Mannschaft, die Präsentation von Projekten oder die Berichterstattung von Konferenzen, an denen nicht alle Teammitglieder teilnehmen konnten.

Quadratische Tische sind eine runde Sache

„Welches Zimmer opfern wir als Besprechungsraum?“ hieß es zu Beginn der Planungen noch nachdenklich, denn einige Kundengespräche erfordern mehr Ruhe und Privatsphäre als das Bistro bieten kann. „Alle!“ war die pragmatische Lösung. Dank der neuen, quadratischen runden Tische kein Problem.

Sie bieten Platz für bis zu acht Personen, und dank der mobilen Laptops sind alle Büros innerhalb weniger Minuten geräumt und zum Konferenzraum umfunktioniert. Genauso schnell finden sich Mikro-Teams zu kurzem Informationsaustausch oder pair programming zusammen – feste Sitzplätze gibt es schon lange nicht mehr.

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