So haben wir den Spielplan der Staatsoper Berlin von der Website ins Foyer gebracht
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Wir stehen für
Ein gutes Interface fällt niemandem auf, ein schlechtes jedem. Wir sorgen dafür, dass Ihre Website auf jedem Gerät reibungslos funktioniert, schnell lädt und für alle Nutzerinnen und Nutzer zugänglich ist.
Browser entwickeln sich rasant weiter. Wir vertrauen auf moderne Webstandards und nutzen zuerst natives HTML, CSS und Web Components, bevor wir zusätzliche Bibliotheken einsetzen. So bleibt Ihre Website schlank, läuft auf jedem Gerät und braucht wenig Wartung.
Ob mit Maus, Finger, Tastatur, Screenreader, Augensteuerung oder Spracheingabe: Unsere Interfaces lassen sich auf jedem Weg bedienen. Barrierefreiheit planen wir von Beginn an mit, statt sie am Ende nachzurüsten.
Auch ohne Glasfaser und neues Smartphone erwarten Menschen schnelle Ladezeiten und direkte Reaktionen. Wir vermeiden daher konsequent alles, was den Browser oder Ihr Publikum ausbremst.
Unter Frontend-Entwicklung versteht man die technische Umsetzung des Erscheinungsbildes und des interaktiven Verhaltens einer Website oder Webanwendung in HTML, CSS und Javascript. Manche verzichten komplett auf eigene Frontend-Entwicklung, indem sie fertige Templates oder Baukästen einsetzen. Andere lassen sich von KI-Systemen Lösungen generieren, die im schlechtesten Fall einen mehrere Jahre alten, mittelmäßigen Stand repräsentieren. Bei uns wird das Frontend jeder Website mit aktuellster Fachkenntnis individuell programmiert. Den Unterschied merkt man.
Die Frontend-Entwicklung baut auf den Ergebnissen aus den vorgelagerten Stufen Informationsarchitektur und User Experience Design auf. Wichtige Teilaspekte, die die Frontend-Entwickler bei ihrer Arbeit beachten müssen, sind Barrierefreiheit, Geschwindigkeitsoptimierung und selbstverständlich Responsive Webdesign.
Auch, wenn Sie nur die Frontend-Entwicklung beauftragen möchten und das Backend und Content-Management-System selbst betreuen, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Gemeinsamer Bundesausschuss
So haben wir das neue Corporate Design des Gemeinsamen Bundesausschusses umgesetzt: alle Anpassungen wurden parallel zum laufenden Betrieb entwickelt und auf Vorschauservern abgestimmt, im September 2026 ging die neue Markenidentität an einem einzigen Tag auf fünf Websites und acht Extranets gleichzeitig live.
Wenn mehrere Websites wie aus einem Guss wirken sollen, bündeln wir wiederkehrende Komponenten wie Navigation, Formulare oder Teaser in einem Design System. Alle Websites greifen auf dieselben Bausteine zurück: Eine Änderung wird einmal umgesetzt und steht danach überall zur Verfügung. Ob alle Websites gleichzeitig umgestellt werden oder nacheinander, entscheiden Sie. Jede Änderung lässt sich vorab in einer Vorschau prüfen, und zu jedem Update gibt es eine verständliche Dokumentation. Ein Online-Katalog zeigt alle Komponenten genau so, wie sie auf der Website erscheinen, und ist deshalb immer aktuell. Auch Ihre Redaktion sieht dort auf einen Blick, welche gestalterischen Elemente für Inhalte zur Verfügung stehen. Barrierefreiheit ist in alle Komponenten fest eingebaut und wird laufend geprüft. So bleibt Ihr Auftritt einheitlich, und neue Seiten oder ganze Websites entstehen schneller.
Farben, Abstände und Schriften legen wir als Design Tokens fest: zentrale Gestaltungsregeln, auf die alle Komponenten zugreifen. Sie sind so aufeinander abgestimmt, dass sie im Hell- und Dunkelmodus ebenso funktionieren wie in Bereichen mit farbigem Hintergrund. Einmal getroffene Entscheidungen, etwa kontrastreiche und damit gut lesbare Farbkombinationen, lassen sich so schnell auf neue Seitentypen übertragen – oder auf eine Schwester-Website derselben Marke mit eigenen Akzentfarben. Die Komponenten selbst müssen dafür nicht angepasst werden. Das spart Aufwand und senkt das Risiko von Fehlern.
Viele Websites passen Schriftgrößen und Abstände gar nicht oder nur sprunghaft an bestimmte Bildschirmbreiten an. Bei uns wachsen sie stattdessen stufenlos mit. Für jede Textgröße, von der Überschrift bis zum Kleingedruckten, legen wir einen kleinsten und einen größten Wert fest; dazwischen passt der Browser die Größe selbst an. Ein mathematisch abgestimmtes Größenverhältnis sorgt dafür, dass Schrift und Abstände auf dem Smartphone wie auf dem großen Monitor im richtigen Verhältnis zueinander bleiben und zum üblichen Leseabstand des jeweiligen Geräts passen. Weil keine Sonderlösungen für einzelne Gerätegrößen nötig sind, bleibt die Website einfacher zu pflegen.
Web Components sind ein fester Bestandteil der Webplattform: Mit ihnen lassen sich wiederverwendbare Bausteine erstellen, die jeder moderne Browser ohne zusätzliche Software-Bibliothek versteht. Weil sie auf offenen Webstandards beruhen, lassen sie sich in jedes System einbauen und bleiben nutzbar, wenn Werkzeuge oder Technologien wechseln. Das spart langfristig Wartungs- und Umbaukosten.
Wir bauen sie so, dass die Grundfunktion immer da ist: Inhalte erscheinen sofort und lassen sich bedienen, selbst wenn JavaScript nicht oder nur langsam lädt. Erst darauf aufbauend setzen wir zusätzliche Komfortfunktionen um.
Ein Beispiel ist unser Open-Source-Komponente für Dialogfenster. Sie sorgt dafür, dass die Seite im Hintergrund nicht scrollbar ist und eingebettete Videos beim Schließen des Dialogs automatisch stoppen. Die Komponente schließt außerdem die Lücke zwischen neuen HTML-Funktionen und Browsern, die diese noch nicht unterstützen, sodass alle Besucherinnen und Besucher dieselben Funktionen erhalten. So können wir heute schon auf das HTML von morgen setzen.
Wir entwickeln Website-Frontends nicht nur auf Basis von Designs, die wir selbst entwerfen, sondern haben einen Schwerpunkt auch in der Umsetzung und Optimierung von Webdesign-Entwürfen anderer Designer. Dabei haben wir schon mit vielen renommierten Designbüros erfolgreich zusammengearbeitet, unter anderem BOROS, Strichpunkt, Herburg Weiland, Gute Botschafter und Henne/Ordnung.
Unsere individuelle Frontend-Entwicklung hat Sie überzeugt? Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie Interesse an einer Zusammenarbeit haben.